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Bildungskarte ersetzt Gutscheine - Informationen rund um die Bildungskarte...

Seit 2011 haben Kinder einen Anspruch auf das Bildungs- und Teilhabepaket, wenn ihre Eltern Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld, den Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen.

Bisher gab es für die Leistungen Mittagessen, eintägige Schul- oder Kita-Ausflüge und die 10 €-Gutscheine für Kultur, Sport und Mitmachen des Bildungspakets Papiergutscheine. Ab März 2017 werden diese Gutscheine auf die so genannte Bildungskarte umgestellt.

Die Bildungskarte ist eine Plastikkarte in der Größe eines modernen Personalausweises. Sie enthält den Namen des Kindes sowie eine Kartennummer. Foto, Magnetstreifen oder Datenchips sind nicht erforderlich. Diese Karte wird zukünftig also statt der Papiergutscheine als Anlage zu dem Bewilligungsbescheid der bisherigen Gutscheinleistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes versandt.

Um die Bildungskarte einzulösen wird diese – wie auch bisher die Papiergutscheine – bei einer Schule, KiTa oder einem Verein vorgezeigt. Die Schule, KiTa oder der Verein notieren sich dann Name und Kartennummer und erstellen ihre Abrechnung anschließend nach vorheriger Registratur und Freigabe in der passwortgeschützten Internetdatenbank von dem Unternehmen Sodexo. Es wird keine Infrastruktur mit Kartenterminals benötigt.

Auf der Internetseite www.bildungs-karte.org kann außerdem nach Anbietern gesucht werden, bei denen die Bildungskarte eingelöst werden kann.

Wissenswertes

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