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Foto: Bernd Höfer, Breklum

Kreishaus in der Marktstraße in Husum

28.02.2020

Coronavirus: Das sollten Sie wissen

Das Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein fasst die wichtigsten Informationen zum Coronavirus auf dieser Seite sehr gut zusammen: https://ogy.de/pjf0.

Klicken Sie dort bitte auch die Links zu weiterführenden Informationen des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung an. Dort werden etliche Fragen beantwortet.

Bürgertelefon

Sollten für Sie noch Fragen offen bleiben, rufen Sie bitte das zum Thema Corona eingerichtete Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums an. Es ist unter Tel. 030 346 465 100 zu erreichen (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr).

Weiterführende Informationen in anderen Sprachen finden Sie hier.

Was sollten Sie tun, wenn Sie Atembeschwerden, Husten, Schnupfen oder Fieber haben?

Rufen Sie Ihren Hausarzt – oder außerhalb seiner Sprechzeiten die Ärzte-Hotline 116 117 – an, lassen Sie sich von diesen beraten und befolgen Sie die Ratschläge, die Sie dort bekommen.

Und was ist, wenn Sie in einem Risikogebiet waren?

Wenn Sie Erkältungssymptome spüren und in den letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu nachweislich Infizierten hatten, rufen Sie bitte ebenfalls Ihren Hausarzt oder die Ärzte-Hotline 116 117 an.

[Die Risikogebiete stehen hier: https://t1p.de/794j.]1

In diesen Fällen wird Ihr Hausarzt (oder die Ärzte-Hotline) veranlassen, dass ein Abstrich von Mund und Rachen gemacht wird. In einem Labor wird festgestellt, ob eine Infektion mit Corona vorliegt. Das dauert etwa einen Tag. Bis dahin müssen Sie zuhause bleiben und möglichst großen Abstand von anderen Menschen halten.

Nur wenn Sie schwere Symptome zeigen, werden Sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gefahren und dort einzeln untergebracht, bis das Testergebnis vorliegt.

Die Krankenhäuser an der Westküste haben auf Veranlassung des Landes SH vereinbart, alle Patienten mit dem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion, die in einem Krankenhaus behandelt werden müssen, in eines der beiden Schwerpunktkrankenhäuser in Heide und Itzehoe zu verlegen. Beide Häuser verfügen für die stationäre Behandlung von Corona-Patienten über eine umfangreiche Infrastruktur mit einer hohen Anzahl von Beatmungsplätzen in speziell abgetrennten Versorgungsbereichen. Hier stehen nähere Informationen.

In den Kliniken Husum, Niebüll und Brunsbüttel sollen dagegen nach Möglichkeit keine Patienten mit einer Corona-Infektion aufgenommen und behandelt werden. Diese drei Kliniken sollen bei einer möglichen Zuspitzung der Lage die Grund- und Regelversorgung sowie die intensivmedizinische Behandlung nicht-infektiöser Patienten an der Westküste sicherstellen. Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Homepage des Klinikums NF.

1 Wichtiger Hinweis: Seit dem 10.4.2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus. COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Das Auswärtige Amt hat inzwischen auch eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Daher ist es aus epidemiologischer Sicht sinnvoll, die Ausweisung von Risikogebieten auszusetzen.

Lesen Sie bitte unsere Pressemitteilungen zu Corona!

Sie finden sie unter dem folgenden Link, die neuesten stehen oben in der Liste: Aktuelles
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Ein Kommentar zu diesem Artikel

Urlaub auf der Insel Föhr
Wir haben auf der Insel Föhr in Wyk den Urlaub ab den 14.06.2020 gebucht. Können wir zu diesem Zeitpunkt unseren Urlaub antreten. Wir kommen aus NRW.
Geschrieben am 27. April 2020 um 17:40 Uhr von Höntzsch Wolfgang

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