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Foto: Bernd Höfer, Breklum

Kreishaus in der Marktstraße in Husum

Die Modellregion ab dem 17. Mai 2021

Ich nehme an der Modellregion teil. Wie geht es jetzt weiter?

Das Land hat die in der Modellregion geltenden Regeln auf das gesamte Land ausgeweitet. Deshalb gelten ab dem 17.05.2021 nur noch die allgemeinen landesweiten Regeln der Corona-BekämpfVO. Die Allgemeinverfügung des Kreises Nordfriesland über die Modellregion wird am 16.05.2021 um 24 Uhr aufgehoben. Eine Austrittserklärung seitens der teilnehmenden Betriebe ist nicht erforderlich.

Was ist mit meiner Ausnahmegenehmigung für Freizeitaktivitäten? Gilt die weiter?

Die Ausnahmegenehmigungen gelten bis zum 16.05.2021, 24 Uhr weiter.
Ab dem 17.05.2021 gilt für Freizeitaktivitäten die Regelung des § 5 a Corona-BekämpfVO.
Wattwanderungen und Stadtführungen dürfen dann zum Beispiel mit bis zu 25 Personen durchgeführt werden. Eine gesonderte Genehmigung ist für solche Freizeitaktivitäten dann nicht mehr erforderlich.

Als Gaststätte / Beherbergungsbetrieb: Muss ich die statistischen Daten für die Modellregion noch melden?

Sie müssen nur noch bis einschließlich 16.05.2021 Meldungen abgeben. Ab dem 17.05.2021 entfällt die Meldepflicht.

Als Testzentrum: Muss ich die statistischen Daten weiter melden?

Ja. Die wissenschaftliche Begleitung wird fortgeführt. Wir müssen deshalb wissen, wie viele Schnelltest durchgeführt wurden und wie viele davon positiv waren. Aufgrund unserer Beauftragung sind Sie zu den Meldungen weiterhin verpflichtet.
Das Meldeverfahren ändert sich nicht (Online-Meldung über unsere Internetseite).

Wie und durch wen wird das Modellprojekt wissenschaftlich begleitet?

Die wissenschaftliche Begleitung der Modellregionen SH wird durch das Wirtschaftsministerium SH in Auftrag gegeben. Wir haben uns dafür entschieden, die wissenschaftliche Begleitung über den 16.05.2021 hinaus fortzuführen.

Die Begleitung wird durchgeführt von einem Oberarzt des UKE, der mit seinem Team über langjährige Erfahrungen in der Begleitung von Forschungsprojekten verfügt. Ihm zur Seite steht die Firma KDD Digital Health Care (Knowledge Discovery in Databases), die sich auf Projekte zur Digitalisierung des Gesundheitswesens spezialisiert hat. Zurzeit werden die zu erfassenden Daten zwischen den Modellregionen sowie dem Forschungsteam ausgetauscht, um übergreifende Daten für alle Modellregionen auszuwählen und eine Vergleichbarkeit herzustellen.