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Guitar Heroes Festival Joldelund - Tag 1

21.09.2018
20:00 Uhr
Gerd´s Juke Joint, Bahnhofstraße 1
Joldelund
27.00 €
+ Gebühren / AK: 30,00 Euro

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Das "Guitar Heroes Festival" in Joldelund ist längst zu einer festen Institution für alle Blues- und Rockfans aus dem ganzen Norden geworden. Kamen anfangs noch die Besucher vorwiegend aus Joldelund und dem nahen Umland, so pilgern inzwischen die Musikliebhaber Horden weise aus dem ganzen Norden und Süd-Dänemark ins beschauliche nordfriesische Dörfchen. Einige hartgesottene Musik-Freaks nehmen gar mehrere hundert Kilometer Anreise und zusätzliche Hotelkosten auf sich, um im "Juke Joint" mit gleichgesinnten dem bewährten Mix aus bekannten und (noch) unbekannten Saitenmeistern zu lauschen. Auch werden die vor Ort gebotenen Camping-Möglichkeiten gut genutzt und die Kapazitäten nahezu ausgeschöpft. Alles in allem erfreut sich das "Guitar Heroes Festival" in Joldelund inzwischen größter Beliebtheit, nicht nur wegen der tollen Künstler, die dort regelmäßig auftreten, sondern auch wegen der unglaublich familiären Atmosphäre. In diesem Jahr gibt es gleich drei dieser Festivals in Joldelund und zum Abschluss für 2018 gibt es vom 21. bis 23. September noch einmal ein 3-Tages "Guitar Heroes Festival". Weiter geht es aber dann natürlich im neuen Jahr, aber das ist noch Zukunftsmusik. Jetzt darf man sich vorerst freuen auf ein echtes "Golden September" Hammer-Programm im Juke Joint! Am Freitag (21.09.) kommt die französische Laura Cox Band mit ihrem einzigartigen Mix aus Country, Blues, Southern Rock und Hard Rock nach Joldelund. Bereits mit 14 Jahren begann Laura Cox Gitarre zu spielen und ist mittlerweile eine der bekanntesten Gitarristinnen im Internet. Mehr als 60 Millionen Aufrufe und 250.000 Abonnenten sind seit 2008 bei YouTube entstanden. Die Band gründetet sich 2013 in Frankreich, als Laura Cox den Musiker Mathieu Albiac kennenlernte.2014 nahmen sie ihre erste Single "Cowboys & Beer" auf. Nun liegt ihr erstes Album vor und die Kritiker sind begeistert. Die Laura Cox Band spielt die Musik die sie lieben und das spürt jeder sofort. Eric Steckel aus den USA ist gerade einmal 26 Jahre alt und so etwas wie eine jüngere Version von Joe Bonamassa. Denn was der Musiker, der mit 11 Jahren sein erstes Album einspielte und alsbald mit John Mayall auf Tour ging, aus seinem aufgeheizten Saiteninstrument herauskitzelt, ist der schlichte Wahnsinn. Die Gitarre jault und kreischt, zittert und tobt, geht auf minutenlange, brutale Alleingänge und verbündet sich schmeichelnd mit den Mitmusikern. Das Publikum ist vollkommen von den Socken und Alvin Lee hätte wohl seine helle Freude gehabt. Die Band schustert auf direktem Wege eine energetische, Blutdruck erhöhende Bluesrock-Konstruktion zusammen. Dreckige, schraubende Gitarrenriffs, unterbaut von ultrapräzisem Schlagzeug- und Bassgezimmer, mit einem ordentlichen Schuss ausuferndem Orgelsound und rauem Reibeisen-Gesang. Eric Steckel wurde gerade 13 Jahre alt, als John Mayall ihn beim Sarasota Blues Festival entdeckte und anschließend mit auf Tour nahm, so begeistert war der Altstar von Eric. Bedenkt man, dass John Mayall Gitarristen wie Eric Clapton, Peter Green, Mick Taylor, Walter Trout and Coco Montoya ausbildete, war es natürlich eine Ehre und Ansporn für den jungen Gitarristen, der auch auf Mayall´s CD "Road Dogs" mitspielte. Aufgewachsen ist Eric Steckel in Kalifornien mit der Musik von Jimi Hendrix, ZZ Top, Molly Hatchet und Lynyrd Skynyrd. Das Gitarre spielen hat er nie erlernt, es wurde ihm in die Wiege gelegt. Songs zu schreiben und zu singen, musste er sich aber, wie viele andere auch, hart erarbeiten. Heute hat er seinen eigenen Stil, den er ständig weiterentwickelt, ohne sich an den Vorbildern zu orientieren. Nach Jahren auf den europäischen Festivals und Konzerten ist Eric Steckel zurück mit seinem neuesten Album ‘Black Gold'. Aufgenommen wurde die CD in Amsterdam, Niederlande, und Nashville, Tennessee. Eric Steckel nimmt uns auf eine wahre musikalische Achterbahnfahrt mit. Von weichen, dynamischen Blues Balladen bis zu harten Rock-Hymnen. The young generation of Blues keeps the Blues allive ! Julian Sas & Band aus den Niederlanden runden das internationale Spitzen-Event am ersten Tag ab. Den niederländischen Blues Gitarristen Julian Sas kann man getrost, als einen der angesehensten seiner Art in Kontinentaleuropa bezeichnen. Sein größtes Vorbild ist der Gitarrengott Rory Gallagher. Kein Wunder also, dass Coverversionen seines Vorbildes zum Programmbestandteil eines jeden Konzertes gehören. Mit mittlerweile 15 Albumveröffentlichungen hat Sas natürlich genug eigenes Material in der Pipline. Nach Joldelund kommt er mit seinem jünsten Tonträger mit dem bezeichnenden Titel "Feelin`Alive". Das Live-Album wurde während der "Coming Home Tour 2016" aufgenommen. Es ist geprägt von Blues, Bluesrock, Soul und Boogie, gespickt mit starken und schweren Hammondorgel-Sounds, schneidenden Gitarrensoli und starken Grooves. Zusätzlich zur Tour wird eine Box mit Wiederveröffentlichungen seiner Alben aus der Zeit 2000-2005 erscheinen.

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