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Foto: Bernd Höfer, Breklum

Kreishaus in der Marktstraße in Husum

Coronavirus: Das sollten Sie wissen

Das Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein fasst die wichtigsten Informationen zum Coronavirus auf dieser Seite sehr gut zusammen: https://ogy.de/pjf0.

Klicken Sie dort bitte auch die Links zu weiterführenden Informationen des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung an. Dort werden etliche Fragen beantwortet.

Bürgertelefon

Sollten für Sie noch Fragen offen bleiben, rufen Sie bitte das zum Thema Corona eingerichtete Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums an. Es ist unter Tel. 030 346 465 100 zu erreichen (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr).

Was sollten Sie tun, wenn Sie Atembeschwerden, Husten, Schnupfen oder Fieber haben?

Lassen Sie sich nicht wild machen: Höchstwahrscheinlich ist es nicht Corona, sondern nur eine Erkältung oder allenfalls ein normaler grippaler Infekt. Rufen Sie Ihren Hausarzt – oder außerhalb seiner Sprechzeiten die Ärzte-Hotline 116 117 – an, lassen Sie sich von diesen beraten und befolgen Sie die Ratschläge, die Sie dort bekommen.

Und was ist, wenn Sie in einem Risikogebiet waren?

Wenn Sie Erkältungssymptome spüren und in den letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu nachweislich Infizierten hatten, rufen Sie bitte ebenfalls Ihren Hausarzt oder die Ärzte-Hotline 116 117 an.

Die Risikogebiete stehen hier: https://t1p.de/794j.

In diesen Fällen wird Ihr Hausarzt (oder die Ärzte-Hotline) veranlassen, dass ein Abstrich von Mund und Rachen gemacht wird. In einem Labor wird festgestellt, ob eine Infektion mit Corona vorliegt. Das dauert etwa einen Tag. Bis dahin müssen Sie zuhause bleiben und möglichst großen Abstand von anderen Menschen halten.

Nur wenn Sie schwere Symptome zeigen, werden Sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gefahren und dort einzeln untergebracht, bis das Testergebnis vorliegt.

Die Krankenhäuser an der Westküste haben auf Veranlassung des Landes SH vereinbart, alle Patienten mit dem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion, die in einem Krankenhaus behandelt werden müssen, in eines der beiden Schwerpunktkrankenhäuser in Heide und Itzehoe zu verlegen. Beide Häuser verfügen für die stationäre Behandlung von Corona-Patienten über eine umfangreiche Infrastruktur mit einer hohen Anzahl von Beatmungsplätzen in speziell abgetrennten Versorgungsbereichen. Hier stehen nähere Informationen.

In den Kliniken Husum, Niebüll und Brunsbüttel sollen dagegen nach Möglichkeit keine Patienten mit einer Corona-Infektion aufgenommen und behandelt werden. Diese drei Kliniken sollen bei einer möglichen Zuspitzung der Lage die Grund- und Regelversorgung sowie die intensivmedizinische Behandlung nicht-infektiöser Patienten an der Westküste sicherstellen. Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Homepage des Klinikums NF.

Lesen Sie bitte unsere Pressemitteilungen zu Corona!

Sie finden sie unter dem folgenden Link, die neuesten stehen oben in der Liste: Aktuelles